Die, die Dunkelheit nicht meidet – sondern in ihr das Licht zeichnet.
Kunst, die einfach anders ist. Trippy, gesellschaftskritisch, provokant.
ich ließ meine Hände sprechen, durch Pinsel, Stifte und Papier. Formen, Linien, Schatten –
alles war ein Dialog, ein Gespräch zwischen mir und dem Unausgesprochenen.
der Ursprung. Der Schutz. Die Stille vor dem Sturm und die Kraft in der Ruhe. Schwarz ist keine Abwesenheit von Farbe – es ist die Essenz von allem. Es absorbiert, bewahrt, verstärkt. Es ist Anfang und Ende, Leere und Fülle zugleich.
Doch am wirksamsten ist Schwarz mit seinem Gegenpol: Weiß. Die Balance, das Gleichgewicht,
der Kontrast, der die Tiefe erst sichtbar macht. Licht und Schatten, Tag und Nacht, Chaos und Ordnung. Kunst entsteht immer im Dazwischen.
Meine Zeichnungen sind keine Abbilder, sondern Spiegel. happy blackart ist mein persönlicher Spiegel, meine Sprache, mein Ventil.
Ich beobachte Menschen, ihre Masken, ihre Oberflächen – und forme daraus Geschichten, die nicht laut schreien müssen, um etwas zu sagen. meine kunst ist ehrlich, provokant und gleichzeitig verletzlich.
Sie will nicht belehren, sondern bewusstmachen.
Meine Werke sind nicht allein für die Wand – sie sind für den Kopf, das Herz und das Unbewusste.
Emotionen, verdichtet auf schwarzem Papier.
Sie erzählen nicht nur meine Geschichte, sondern vielleicht auch deine.
Mit happy blackart habe ich meine Kunst in eine greifbare Form gebracht. Aus meinen Motiven entstehen Kunstdrucke, Sticker und handgefertigte Unikat-Shirts – alles bewusst außerhalb des Mainstreams. Jedes Stück ist ein Einzelstück, handbedruckt, fühlbar, echt. Denn Kunst soll nicht elitär sein, sondern zugänglich – für alle, die Tiefe suchen.
Ich verkaufe keine Originale, weil sie ein Teil von mir sind. Aber ich teile meine Welt – mit denen, die verstehen, dass Dunkelheit manchmal mehr sagt als Licht.
Meine Kunst ist wie eine Reise durch Bewusstseinsebenen – visuell, emotional und gedanklich.
Sie erinnert an Zustände zwischen Traum und Klarheit, an Momente, in denen Realität sich auflöst und Gedanken zu Bildern werden.
Formen verzerren sich, Strukturen fließen ineinander, Grenzen verschwimmen. Alles bleibt in Bewegung – wie ein Gedanke kurz bevor er verstanden wird. Ich experimentiere mit Wahrnehmung und Illusion, mit Licht, Rhythmus und Tiefe.
Das Psychedelische ist dabei kein Effekt, sondern ein Zustand: Ein erweitertes Sehen, in dem Intuition über Logik herrscht und das Unterbewusstsein zur Quelle wird.
happy blackart ist eine Einladung, in diese Sphären einzutauchen – nicht, um zu fliehen,
sondern um zu fühlen. Um zu begreifen, dass Bewusstsein nicht linear ist, sondern wie meine Linien: frei, lebendig und grenzenlos.
In meinen Arbeiten verschwimmen die Grenzen zwischen Traum und Realität. Ich erschaffe Räume,
in denen Logik an Bedeutung verliert und Intuition übernimmt.
Der Surrealismus in meiner Kunst ist kein Stilmittel – er ist eine Haltung. Er erlaubt mir, sichtbar zu machen, was unter der Oberfläche liegt: Emotion, Symbolik, Unbewusstes.
Meine Motive entstehen oft aus inneren Bildern, die sich nicht erklären, sondern nur fühlen lassen.
Ich kombiniere das Alltägliche mit dem Unmöglichen –Körper mit Galaxien, Augen mit Klang, Gedanken mit Raum. So entstehen Bildwelten, die den Betrachter herausfordern, aber auch einladen, in sich selbst zu sehen.
happy blackart versteht Surrealismus nicht als Flucht, sondern als Rückkehr – zu dem, was wir im Wachzustand vergessen.
Meine Werke tragen eine intensive, fast magnetische Energie in sich – eine Mischung aus Düsternis, Schönheit und Bewusstseinsverschiebung. Sie erinnern an Visionen, an Träume mit offenen Augen.
Die Formen scheinen zu fließen, als würden sie atmen, und ziehen den Blick immer tiefer in eine andere Realität. Ich spiele mit Licht und Schatten wie mit Gegensätzen im Leben:
Kontrolle und Chaos,
Zartheit und Zorn,
Stille und Rausch.
Das „Trippy“ in meiner Kunst beschreibt weniger den Effekt, sondern den Zustand – ein Gefühl von Losgelöstheit, in dem Gedanken verschwimmen und Wahrnehmung sich dehnt.
happy blackart bewegt sich damit zwischen Ästhetik und Abgrund, zwischen Schönheit und Schwere. Es ist Kunst, die nicht nur betrachtet, sondern erlebt wird – wie ein visueller Trip durch das eigene Unterbewusstsein.
Meine Kunst ist tief verwurzelt in der Energie der elektronischen Musik und den Strömungen
der Underground-Kultur. Diese Welt prägt nicht nur meinen Rhythmus, sondern auch meine Bildsprache. Bässe werden zu Linien, Frequenzen zu Strukturen, Klangwellen zu Bewegung auf Papier. Ich übersetze das Unsichtbare in visuelle Form – den Moment, wenn Körper und Bewusstsein im Takt verschmelzen.
Die Ästhetik des Undergrounds – roh, ehrlich, kompromisslos – spiegelt sich in meinen Motiven wider. Es ist eine Kunst, die nicht gefällig sein will, sondern spürbar.
happy blackart ist damit auch ein visuelles Echo jener Nächte, in denen Dunkelheit, Licht und Klang zu einem Bewusstseinszustand werden.







